WERBUNG, ÜBER DIE MAN SPRICHT

Mit einem 500 Qua­drat­me­ter gro­ßen Trans­pa­rent an der A3 macht die Stadt Lan­gen­feld Wer­bung für sich – auf einer Hal­le der Silag AG.“

West­deut­sche Zei­tung, 11. Juli 2007

Eine der­ar­ti­ge Kon­zen­tra­ti­on von Super­la­ti­ven fin­det man sel­ten: das größ­te Blowup Deutsch­lands, eine der höchs­ten Ver­kehrs­fre­quen­zen sowie eine abso­lu­te Allein­stel­lung des Stand­or­tes. Hin­ter die­ser nüch­ter­nen Auf­zäh­lung ver­birgt sich eine fast schon geni­al zu bezeich­nen­de Idee des Inha­bers der Fir­ma Silag, Sieg­fried Lapa­wa, den opti­ma­len Stand­ort sei­nes Unter­neh­mens direkt an der viel­be­fah­re­nen Auto­bahn A3 zwi­schen den Auto­bahn­kno­ten Lever­ku­sen und Hil­den über­aus lukra­tiv zu ver­mark­ten. „Mit einer beein­dru­cken­den Grö­ße von rund 450 m² und einer täg­li­chen Ver­kehrs­fre­quenz von etwa 162.000 Fahr­zeu­gen kön­nen wir den größ­ten Auto­bahn­stand­ort im Bal­lungs­raum Köln/Düsseldorf für ein Rie­sen­pos­ter anbie­ten.

Eben­so beacht­lich sind eine außer­ge­wöhn­li­che Auf­merk­sam­keits­stär­ke, begrün­det in der abso­lu­ten Allein­stel­lung, sowie die opti­ma­le Ein­seh­bar­keit die­ser Groß­flä­che. Wir errei­chen hier, bei einer Geschwin­dig­keit von 120 km/h, den Kun­den für 14 Sekun­den. Ich den­ke, dass wir hier einen her­vor­ra­gen­den Stand­ort eines „unüber­seh­ba­ren Wer­be­trä­gers geschaf­fen haben“, kom­men­tier­te Sieg­fried Lapa­wa die­ses inno­va­ti­ve Wer­be­kon­zept.

Medi­en Aktu­ell, 23. Juli 2007

Foto­gra­fiert von EXPRESS‐Leserin Chris­tin Heinz, hängt es (zwi­schen Lever­ku­sen und Hil­den) am Bau des aus Solin­gen nach Lan­gen­feld umge­zo­ge­nen inno­va­ti­ven Unter­neh­mens SILAG AG an der Lie­big­stra­ße – einem der attrak­tivs­ten Gewerbe‐Standorte.“

Express, 12. Juli 2007